Nicht nur die Insider wissen, daß die Wirtschaft schwächelt.  Für Deutschland bedeutet das 124,3 Milliarden € weniger Steuereinnahmen bis 2023 (Focus Stand 5.2019), schwache Aktien- und Anleihekurse, vielleicht eine hohe Inflation, zumindest niedrige Zinsen, damit die Schuldendienste der Staatshaushalte bedient werden können. Vielleicht eine hohe Arbeitslosigkeit und eine Phase der Rezession.

Deshalb stellt sich für viele Vermögende die Frage, Weiterlesen…

Die Begeisterung und Nachfrage für Investments mit regelmäßigen, vorzugsweise monatlichen Zahlungseingängen auf dem eigenen Konto ist groß. Monatliche Zahlungen aus Investments, sei es ein genossenschaftliches Investment, ein offenes oder geschlossenes Fondsinvestment bietet Unabhängigkeit, Freiräume und Optionen. Weiterlesen…

96% der Mandanten sind mit unabhängigen Vermögensverwaltern und deren Beratungen zufrieden. Dabei spielt die zu beratenden Assetklasse, ob Immobilien, Aktien, geschlossene Fonds, offene Fonds Investments, Spezial Investments  oder Finanzierungen keine Rolle.  Das geht aus einer Befragung  des Forschungsinstituts ConM hervor. Die Studie wurde von der DAB BNP Paribas in Auftrag gegeben.

Von den 1.115 befragten Anlegern gaben  91 % als Hauptkriterium einen festen Ansprechpartner  an, die gute Erreichbarkeit (89%), die Fachkompetenz (88%) sowie eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit (85%). Weiterlesen…

Das Jahr 2019 wird ein turbulentes Jahr, möglicherweise mit einem Crash. Wir erwarten eine hohe Volatilität an den Märkten.  Die Art & Capital bietet Börsenseminare für Aktien- und Anleihemärkte in jeder Stadt einmal (Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München) an. Maximal 50 Teilnehmer. Bei Interesse über die Webseite anmelden.

Außerdem gibt es im kommenden Jahr zahlreiche Änderungen, was die Beratungspflichten für Investments angeht sowie bei Kranken-, Renten- und Pflegeversicherungen und Steuern. Weiterlesen…

Welche Vorbereitungen haben Sie getroffen, um sich auf abstürzende Aktien- und Anleihekurse vorzubereiten? Welche Überlegungen begleiten Sie, um der drohenden Geldentwertung durch Inflation zu begegnen? Glauben Sie, dass die Einlagensicherung von 100.000 € pro Konto und Person hält? Die Meisten in unserem Land würden wohl antworten, dass sie gar nichts getan haben und die Krise wird sie unvermutet treffen. Das war schon oft so und wird wohl auch immer so bleiben. Die Klugen unter den Vermögenden hingegen haben schon eine nahende Krise in Ihre Überlegungen mit einbezogen – dabei gibt es – wie immer – mehrere Lösungswege. Weiterlesen…

Grundsätzlich ist der Kunstmarkt im Vergleich zu anderen Märkten ein sehr, sehr kleiner Markt: Weltweit belief sich der Wert der Verkäufe auf dem globalen Kunstmarkt im Jahr 2017 auf rund 64 Milliarden Euro – dominiert von den drei Kunstmärkten in den USA, China und Großbritannien, die gemeinsam einen Marktanteil von über achtzig Prozent am gesamten Kunstmarkt ausmachten. Deutschland wiederum ist ein Spezialfall: Mit 2,15 Milliarden Euro ist der deutsche Kunsthandel wiederum mit sehr wenig am globalen Kunstmarkt beteiligt. Ein Vergleich dazu: das Auktionshaus Christies hatte eine Milliarde Umsatz im Jahr 2017. Weiterlesen…

Dauer und der richtige Einstiegszeitpunkt, also Zeit ist Erfolgsfaktor Nummer Eins beim Geldanlegen. Festverzinsliches Anlegen, Sparbuch und Termingeldkonten bringen bei der heutigen Inflation gar nichts mehr. Trotz der Minuszinsen setzen die Deutschen  immer noch mehrheitlich auf klassische, aber renditeschwache Produkte wie Sparbücher oder zunehmend performancearme Anlageformen wie Lebensversicherungen. Wer ins Risiko geht, gut streut und auf die „Hidden Champions“ setzt, hat immer Zugang zu Liquidität und kann heftige Renditen abräumen. Weiterlesen…

Es ist immer wieder erstaunlich wie gezielt Gesetze unserer Regierung wirken können: 58.000 junge Familien werden durch das Baukindergeld in die Lage versetzt, eine Wohnung zu kaufen, eine Bestandsimmobilie zu erwerben oder neu zu bauen statt zu mieten. Weiterlesen…

Stellen Sie sich vor, Sie stehen in der Blüte Ihres Lebens (zwischen 30 und 45 Jahre), sind erfolgreich, verdienen erstmalig in Ihrem Leben richtig viel Geld, und sind noch durch ihre Eltern in der gesetzlichen Krankenversicherung.  Anhand des Steuerbescheides errechnet dann die gesetzliche Krankenversicherung ihre Versicherungsbeiträge, daß Sie ihren Augen kaum noch glauben können: Weiterlesen…