Anleger, die sich auch für die nächsten Jahre noch hohe Zinsen sichern möchten, stehen vor einer Herausforderung: Die meisten Investoren rechnen für 2024 mit deutlichen Zinssenkungen!

Sinkende Leitzinsen bedeuten auch fallende Erträge.

Auf den derzeit beliebten Tagesgeldkonten, denn im Gegensatz zu Erhöhungen geben Banken Zinssenkungen umgehend an die Kunden weiter. Zinsen von drei bis vier Prozent auf das Ersparte dürften also bald der Vergangenheit angehören. Laufzeitfonds liefern hingegen eine vereinbarte attraktive Rendite über einen festgelegten Zeitraum und stellen somit ein hochinteressantes Investment dar.

Mit Laufzeitfonds lassen sich die derzeit hohen Zinsen auch für die kommenden Jahre einloggen – egal ob die Notenbanken 2024 die Zinsen senken oder nicht. Im Gegensatz zu Festgeldkonten setzen sich Anleger bei diesen Fonds keinem Einzel-Emittentenrisiko aus. Während Kunden mit hohen Anlagebeträgen bei Tages- und Festgeldern auf die Solvenz ihrer Bank vertrauen müssen, diversifizieren Laufzeitfonds die Anlagesumme über eine Vielzahl von Schuldnern – meist sind es deutlich über 100. Fällt ein Schuldner aus, wirkt sich das somit kaum für die Anleger aus.

Hohe Zinsen und reduzierte Risiken bieten die ideale Alternative zu Tages- und Festgeldern.

Der Lebenszyklus eines Laufzeitfonds besteht in der Regel aus drei Phasen.

Investitionsphase: Hier wird das Geld der Investoren eingesammelt und in ein diversifiziertes

Zielportfolio aus ausgewählten Anleihen mit der passenden Laufzeit investiert.

Halten- und Beobachten-Phase: Hier werden die Zinskupons der Anleihen vereinnahmt, die Qualität der Emittenten überwacht und einzelne Anleihepositionen gegebenenfalls getauscht. In dieser Phase sinkt kontinuierlich das Zinsänderungsrisiko. Auch die Transparenz im Hinblick auf Rückzahlungs-fähigkeit des Unternehmens nimmt zu, wodurch auch das Kreditrisiko sinkt. Die Einnahmen, z. B. in Form der Zinsen, aber auch bei einer vorzeitigen Rückzahlung der Anleihen,

werden in den meisten Fällen an die Anleger ausgeschüttet oder zum Teil auch reinvestiert. In letzten Phase sind die Rückgabe und Ausgabe von Fondsanteilen oft nur eingeschränkt möglich.

Auflösungsphase: Die Anleihen des Fondsportfolios laufen aus und die Rückzahlung der Anleihen sowie die Ausschüttung des Ertrags an die Anleger finden statt.

Die Vorteile

• Kalkulierbare Renditen

• Größere Diversifikation und damit erhöhter Kapitalschutz gegenüber Einzelanleihen

• Höhere Renditen im Vergleich zu Festgeldern

• Laufzeitfonds sind als Sondervermögen gegenüber Insolvenzen der Produktanbieter geschützt

• Unterschiedliche Laufzeiten zur Auswahl

Die Nachteile

Liquidität ist zeitweilig nicht verfügbar
Anteilspreise sind dem Marktrisiko steigender und fallender Zinsen ausgesetzt

Rechtlicher Hinweis: Dies ist der Newsfeed der Art & Capital Global. Dieser Newsfeed ersetzt nicht eine Beratung. Grundsätzlich können Sie mit Fonds auch Geld verlieren – im schlimmsten Fall alles.

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Laufzeitfonds zeigt unterschiedliche Beispiele von Laufzeitfonds mit Ihren Schwerpunkten
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