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Die Digitalisierung sorgt für bahnbrechende Umbrüche im Kunstmarkt. Verstärkt durch die globalen Megatrends und natürlich – wie sollte es anders sein – durch die Pandemie. Das betrifft nicht nur Sammler, die Kunst als Investment oder Lustobjekt kaufen, sondern auch Galerien, die Kunst verkaufen.

Galerien, Auktionshäuser, Kunsthändler, aber auch Sammler und Künstler, die nicht mit den neuen Trends gehen, werden mit der Zeit gehen…. Peter Gröndahl hat als Experte aus der Wirtschaft den Kunstmarkt und Kunstinvestments untersucht. Er kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis:

Grundsätzlich ist der Kunstmarkt im Vergleich zu anderen Märkten ein sehr, sehr kleiner Markt: Weltweit belief sich der Wert der Verkäufe auf dem globalen Kunstmarkt im Jahr 2017 auf rund 64 Milliarden Euro – dominiert von den drei Kunstmärkten in den USA, China und Großbritannien, die gemeinsam einen Marktanteil von über achtzig Prozent am gesamten Kunstmarkt ausmachten. Deutschland wiederum ist ein Spezialfall: Mit 2,15 Milliarden Euro ist der deutsche Kunsthandel wiederum mit sehr wenig am globalen Kunstmarkt beteiligt. Ein Vergleich dazu: das Auktionshaus Christies hatte eine Milliarde Umsatz im Jahr 2017. Weiterlesen…